Bikinifigur Ade?
15. Juli 2009 Feedback schreibenSchon im Frühjahr lockten die diversesten Frauenzeitschriften mit Schlagworten wie „Diät“, „schneller Gewichtsverlust“ oder „Bikinifigur“. Der Sommer lockt nun mit hohen Temperaturen an Baggerseen und in Schwimmbäder. Wenn auch die angepriesenen Ernährungsweisen der Klatschblätter weit von sich gewiesen wurden, so träumt doch manche Frau (und vermutlich auch mancher Mann) davon, endlich die ersehnte und von der Werbung als erfolgreich und schön propagierte schlanke Figur zeigen zu können, statt die überflüssigen Kilos spazieren zu tragen. Natürlich gibt es immer wieder eine Menge Stimmen, die eine Diät über vierzehn Tage für nicht ausreichend erklären und darum gar nicht erst damit anfangen. Erwiesen ist, dass nur eine dauerhafte Veränderung der Ernährungsgewohnheiten gepaart mit häufigerer Bewegung dafür sorgt, dass Körperumfang und Kleidergröße abnehmen. Unterstützend dazu kann allerdings verschiedenes aus Natur und Chemiebaukasten zu sich genommen werden. Medikamente wie Reductil, Xenical und Formoline sollen dafür sorgen, dass der schon durch die geänderte Ernährungsweise verminderte Fettgehalt der Nahrung nicht zur Gänze in den Organismus aufgenommen wird. Appetitzügler, Abführmittel und Tabletten mit Pflanzenfasern, die im Magen aufquellen, sollen ein Übriges tun. Wer sich mit dem Gedanken trägt, seinen Diätwillen auf diese Weise zu unterstützen, der sollte sich vorerst beraten lassen. Der Hausarzt, ein Ernährungsberater oder auch der Apotheker ist hier eine gute Adresse. Ist dann allerdings das richtige Mittel zur Unterstützung der Diät gefunden, so kann man – egal ob rezeptpflichtig oder nicht – in einer Online Apotheke bares Geld sparen. Die Unterschiede speziell bei frei verkäuflichen Arzneimitteln sind signifikant, auch die Zuzahlung bei rezeptpflichtigen Medikamenten kann gegenüber einer Apotheken – Niederlassung variieren.
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